Dr. Dr. Buchheim und Dr. Beck
Team für schöne, gesunde Zähne

Implantologie

Die Implantologie bildet einen weiteren Schwerpunkt in der Zahnmedizin am See.
Dr. Nikolaus Buchheim implantiert bereits seit 1980 und hat die Entwicklung dieser noch jungen Disziplin von Anfang an aktiv mitverfolgt und sein Wissen durch zahlreiche Weiterbildungen vertieft.

Implantate sind eine wichtige Ergänzung zur klassischen Prothetik. Sie übernehmen die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel. Über ein Schraubgewinde können sie in den Kieferknochen eingedreht oder gesteckt werden und verbinden sich innerhalb von drei bis sechs Monaten mit den umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastbaren Trägereinheit. So entsteht ein Fundament, worauf sich einzelne Zahnkronen, mehrgliederige Brücken oder auch ganz Prothesen sicher verankern lassen. Implantate können bei Zahnlücken aber auch vollständiger Zahnlosigkeit eingesetzt werden.

Aus welchem Material bestehen Zahnimplantate?

Das Zahnimplantat besteht üblicherweise aus Reintitan, ein Metall, das sich durch hohe Verträglichkeit und hohe Stabilität auszeichnet. Titan verhält sich biologisch neutral (Biokompatibilität) und löst keine allergischen oder Fremdkörperreaktionen aus. Wir verwenden für Aufbauten Miniimplantate, Gold und Keramik, sowie Zirkoniumdioxid.

Welche Implantate setzen wir ein?

In der Zahnmedizin am See bieten wir Ihnen neben den klassischen Implantaten auch All-on-Four-Implantate oder Sofort-Implantate.

Welchen Vorteil hat der Patient durch ein Implantat?

Der Zahnersatz sitzt so fest, dass Patienten Implantate wie ihre eigenen Zähne empfinden. Implantate sind langlebig und die Zähne sehen natürlich und schön aus. Der Patient hat keine Probleme beim Sprechen, gewinnt an Sicherheit und Lebensqualität. Im Gegensatz zu einer Brücke oder Teilprothese müssen für ein Implantat keine gesunden Nachbarzähne angeschliffen werden. Implantate übertragen die Kaukräfte in den Kieferknochen und erhalten diesen – anders als bei Prothesen – auch nach dem Verlust des eigenen Zahnes.

Kann bei jedem Patienten ein Implantat eingesetzt werden?

Bei manchen Patienten ist nicht genug Knochenmasse vorhanden, um ein Implantat unmittelbar einzusetzen. In diesem Fall muss der Knochen zunächst aufgebaut werden. Dazu gibt es verschiede natürliche oder synthetische Knocheneratzmaterialien – manchmal werden auch Knochen aus dem eigenen Kiefer oder der Hüfte des Patienten verwendet. Bereits nach wenigen Monaten hat sich der Knochen für gewöhnlich soweit regeneriert, dass das Implantat problemlos gesetzt werden kann.
Generell kann nahezu jeder Patient von einem erfahrenen Implantologen mit einem Implantat versorgt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Immunabwehr, wie beispielsweise bei Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose, oder einer Krebserkrankung sollte der Einsatz eines Implantates sorgfältig abgewogen werden.

Wie lange halten Implantate?

Nach neuesten Studien haben Implantate eine Langzeit-Erfolgsrate von 95 Prozent, das bedeutet, zehn Jahre nach der Implantation funktionieren noch 95 Prozent der Implantate einwandfrei. Der Langzeiterfolg von Zahnimplantaten beruht aber auch auf den Fähigkeiten des operierenden Arztes und auf der Qualität und Quantität des Knochens und der richtigen Einschätzung der Gesamtlage durch den behandelnden Arztes. Rauchen oder mangelnde Prophylaxe können den Erfolg eines Implantates herabsetzen.

Wie findet die Implantation statt?

Vor dem Einsetzen des Implantates wird mittels digitalem Röntgenverfahren oder einer Digitalen Volumentomografie Länge, Durchmesser sowie die optimale Position des Implantates ermittelt, eine sichere Vorabdiagnose erstellt und mit dem Patienten die verschiedenen Methoden besprochen. Die Implantation eines Einzelimplantates dauert ungefähr eine halbe Stunde und findet entweder unter örtlicher Betäubung oder – auf Patientenwunsch – auch unter einer Dämmerschlafnarkose statt. Mit Hilfe unseres Operations-Mikroskops und einer navigierten Implantation durch Bohrschablonen wird das Implantat präzise an der ermittelten Position eingesetzt. Normalerweise benötigt der Knochen nach dem Einsetzen des Implantates eine Heilphase von mindestens zehn Wochen. Bei ausreichendem Knochenangebot ist es jedoch auch möglich, ein Implantat unmittelbar nach dem Einpflanzen zu belasten (Sofort-Implantat). Während der Einheilzeit wird der Patient mit einem Provisorium versorgt. Ist das Implantat vollständig im Kiefer integriert, kann in einem weiteren ambulanten Eingriff der endgültige Zahnersatz mit einem Verbindungsstück darauf verankert werden.

Kostensicherheit

Vor dem Einsetzen eines Implantates erstellen wir einen detaillierten Behandlungs- und Kostenplan und garantieren unseren Patienten diese Kosten auch einzuhalten.

Kostenübernahme ...

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Dr. Dr. Nikolaus Buchheim &
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